2020



 JAHRESWENDE 2020 / 2021


Liebe ehemalige Hofschülerinnen und Hofschüler, liebe 1947-ger

Ein turbulentes, aussergewöhnliches, sehr anforderungsreiches und sicher auch unvergessliches Jahr 2020 geht zu Ende und hinterlässt Spuren bis heute und wohl auch noch in Zukunft.

Wer von uns hätte es Ende 2019 schon für möglich gehalten, was wir seit bald einem Jahr erleben? Für uns Menschen im 21. Jahrhundert völlig unvorstellbar, die Corona-Pandemie hat innert kürzester Zeit die Welt auf den Kopf gestellt, Corona beherrscht die Welt. Lockdown - Schulen, Geschäfte, Bergbahnen und Freizeitcenter, ja sogar die Kirchen wurden geschlossen.

Wir haben lernen müssen, dass es Dinge gibt, an die wir vorher überhaupt noch nicht gedacht haben, uns nicht vorstellen konnten. Wer hatte denn schon eine Vision davon, dass diese Pandemie weltweit alle treffen wird. Es sind Ereignisse passiert, auf die wir uns völlig neu einstellen müssen.

Am Anfang war es schon schwierig, klare Gedanken zu fassen, eine grosse Herausforderung für alle, und zwar in allen uns bekannten Bereichen. Diese Umstellungen / Umorganisationen erzeugten grosse Hektik und Ängste. Es hat viel damit zu tun, dass für den Menschen, den es betrifft als unkontrollierbar wahrgenommen wird, dass wir gewisse Sorgen, Ängste im Moment haben - und zwar alle von uns - denn wir sind zur Zeit in einer Welt, in der wir ein gewisses Mass an Kontrolle als wir dachten, dass wir sie hätten, nicht haben. Es ist eine Zeit von Verzicht, eine Zeit, in der man immer wieder sich eingestehen muss, schade dass es so läuft, schade dass wir eingesperrt sind, schade, dass wir Menschen nicht treffen können. Wir erleben, welche grosse Entbehrung es ist, wenn wir unsere Freiheit nicht wie gewohnt ausüben können.

 



Die aktuelle Situation sensibilisiert uns für das, was wir sonst gern geniessen und was uns freut, weil wir es gerade sehr vermissen. Es zeigt uns auch, dass weniger mehr sein kann und die Gesundheit ein hohes Gut ist. Im normalen Alltag läuft man Gefahr, vieles als selbstverständlich zu nehmen. Die Pandemie verdeutlicht uns eigentlich, wie viel vom normalen Alltag so wertvoll für uns ist.

Doch in der Krise entsteht auch Gutes: Neu gelebte Solidarität und Nachbarschaftshilfe. Wir Menschen spüren unsere Verletzlichkeit und lernen, dass die Zukunft unsicher ist. Es hat sich etwas verändert, dass wir plötzlich die kleinen Dinge des Lebens mehr schätzen, wissen wie wichtig es ist, mit anderen Menschen zusammen zu sein, mit Freunden in Kontakt zu bleiben, die Sorgen und Ängste auszutauschen.

Es ist schwer abzuschätzen wie lange diese Krise noch dauert, was danach kommt und wie lange wir diesen «widernatürlichen» Zustand aushalten müssen. Man wird sich schmerzlich bewusst, dass die Zukunft ungewiss ist und wir sie nicht kontrollieren können.  Beruhigend – so hoffen wir – es ist keine Situation für die Ewigkeit. Vorteil von uns Menschen, wir sind sehr anpassungsfähig, wir können uns (auch im Alter) schnell auf eine neue Lebenssituation einstellen, neue Dinge entwickeln. Man muss spontan sein und es auch weiterhin blieben.

Und noch etwas ist wichtig zu wissen, zu schätzen – wir sind hier in der Schweiz in einer relativ privilegierten Situation was das Gesundheitssystem angeht, wenn wir an Afrika oder an andere Entwicklungsländer denken (Südostasien, Südamerika etc.). Wir blicken zuversichtlich in die Zukunft und hoffen, dass wir alle gemeinsam die Pandemie «in den Griff» bekommen, wir uns vermehrt im 2021 treffen und die geplanten Anlässe/Hocks der 1947-er baldmöglichst wieder durchführen können. Wir werden Euch rechtzeitig informieren und freuen uns heute schon auf das Wiedersehen mit Euch.





Wir wünschen Euch allen – trotz Einschränkungen – besinnliche und geruhsame Festtage im Kreis Eurer Liebsten und einen guten Übergang in ein besseres Jahr und dass wir wieder zur «Normalität» zurückkehren können. Aber das ist ein Wunsch, die Realität wird bestimmen, was möglich sein wird und was nicht. Unser grösstes Anliegen – bleibt weiterhin gesund.   OK 1947-er 







 

 

 

 


STAMM BEI FAMILIE RETTICH -  WEITERE GEPLANTE ANLÄSSE DER 1947-ER

Chur, 22. Juni 2020


             es wäre eigentlich an der Zeit - endlich aus dem Winterschlaf aufzuwachen!


Hallo liebe ehemalige Schulkameradinnen und Schulkameraden,


Der Coronavirus hat uns fest im Griff. Eigentlich sind es ja eher die Simpsons, die dafür bekannt sind, die Zukunft vorauszusagen. Jetzt scheinen aber die Autoren der Asterix Comics 2017 eine gewisse Vorahnung gehabt zu haben. In der englischen und französischen Fassung des Comics hieß ein maskierter Bösewicht Coronavirus.

Wir hoffen sehr, Ihr ALLE habt diese schwierige Zeit mehr oder weniger gut überstanden, vor allem aber, dass sich Euer persönliche Gesundheitszustand in dieser Zeit nicht verschlechtert hat. Jede / jeder hat diese Zeit auf seine Weise "über die Runde" gebracht. Auch wenn uns all die Vorkehrungen und Einschränkungen nicht jünger gemacht haben, konnte man dieser Zeit auch einige positiven Aspekte abgewinnen. Allerdings hat das drillmässige Einhämmern - Bleib zu Hause - einem fast wahnsinnig gemacht. Die Einengung ist bestimmt auch Euch schwergefallen und was man in dieser Zeit besonders vermisst hat, sind die ungezwungen persönlichen Kontakte. Kein "Lebenszeichen" vom Vorstand der 1947-iger, von den Jahrgängern, selten jemand auf der Strasse angetroffen - unter dem Strich - einfach nur traurig und aber auch ein wenig bedenklich. 

Jetzt ist es aber wieder höchste Zeit, aus dem "Coronaschlaf" aufzuwachen, die Ängste abzubauen und mit der nötigen Vorsicht optimistisch in die Zukunft zu schauen. Wir wollen doch nicht die restlich uns noch zu verbleibende Zeit verschlafen oder nur noch in Angst leben.

Eigentlich würden wir uns übermorgen, Mittwoch 24.06.2020, zum Stamm bei der Familie Annalies und Anton Rettich treffen. Auch wenn dieser liebgewonnene und vor allem bestens besuchte Anlass der 1947-iger bereits zur Tradition geworden ist, müssen wir dieses Jahr infolge "COVID-19-Virus" auf diesen Hock verzichten. Bis auf Weiteres, d.h. solange die Normalität noch nicht eingetreten ist, Abstandsvorschriften etc. verhängt bleiben, finden keine von uns vorgesehenen Anlässe statt. Wir werden Euch frühzeitig informieren, wann wir "unseren Betrieb" wieder aufnehmen werden.

Inzwischen habt Geduld, hoffentlich bis bald, es grüsst Euch ganz herzlich,

 

OK 1947-er



 





 

27.01.2020 - WINTERPLAUSCHTAG IM HOCHWANGGEBIET



EINLADUNG ZU EINEM WEITEREN UNVERGESSLICHEN                           WINTERERLEBNIS IM HOCHWANGGEBIET

             Für jede / jeden den passenden Schnee-Spass!
Skifahren - Schlitteln - Winterwanderung - Schneeschuhlaufen
                               oder einfach nur "Chillen"
              (Unbegrenzten Fahrspass (jeden Montag im Januar) für Fr. 15.00)




 

Wie in den vergangenen Jahren bringen uns das bewährten PW-Fahrerteam von Chur nach Fatschel. Von hier, der Talstation Fatschel (1515) bringt uns die Sesselbahn hinauf auf die Sonnenterasse Triemel (1862). Von dort bringt der Skilift die Skifahrer hinauf zur „Goldgruoben“ 2280 m.ü.M ins überraschend weitläufige Skigebiet. Über 20 km präparierte Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade auf Naturschnee versprechen ungetrübten Winterspass.

Aber auch für Nichtskifahrer bietet das Hochwanggebiet ein vielfältiges Programmangebot. Schlittler, Wanderer, Schneeschuhläufer und Sonnenanbeter fühlen sich hier im Hochwanggebiet wohl. Die gemütlichen Skihütten und Restaurants laden zum Verweilen ein.

Dieses Superangebot wollen wir doch nutzen, egal ob Du mit Skiern, Snowboard, Schlitten, Schneeschuhen etc. kommst – Hauptsache Du bist dabei.

PS: Schlitten können an der Talstation des Sesselliftes gemietet werden


       

                              Bergrestaurant Triemel                                                   Hochwanghütte



Individuell, je nach Sportgerät und Schuhwerk (mit Ski, Schlitten etc.), verbringen wir den Tag im unmittelbaren Umkreis vom Restaurant Triemel / Hochwanghütte. Spätestens zum gemeinsamen Mittagessen treffen wir uns in der Hochwanghütte.   




Detailprogramm

Datum Montag, 27. Januar 2020  
  (Achtung – nicht wie üblich, Mittwoch!!)
   
Treffpunkt 09.00 Uhr - die Fahrer besammeln sich auf dem PP Kathedrale Chur
  anschl. Fahrt mit dem PW nach Fatschel
   
Tagesablauf  
Vormittag Skifahren / Schlitteln / Wanderung zur Hochwanghütte
Mittag ca. 12.30 Mittagessen in der Hochwanghütte
Nachmittag








ca. 13.15 Kleine Schneeschuhtour ab der Hochwanghütte (1957)
                hinauf zu den ersten Maiensässen (2150) -
                oder auf dem Winterwanderweg (siehe auf Foto oben)

(PS: am Vormittag fahre ich Ski / nehme die Wander- / und Schnee-schuhe im Rucksack mit hinauf zur Hochwanghütte, am Nachmittag kleine Schneeschuhtour - wer von den Skifahrern auch mitkommt, packt dasselbe in den Rucksack)

   
Ausrüstung            
entsprechend der Anmeldung
  (Ski / Schlitten / Schneeschuhe etc.) Winterausrüstung bzw. gute Kleidung
   
Witterung

bei ungünstigen Witterungsverhältnissen, Absage bis Sonntag Mittag
 
 
   
Anmeldung vermerken: mit Ski, Schlitten, Schneeschuhtour, Spaziergänger etc.
   
Anmeldeschluss       
Samstag, 25. Januar 2020 – 20.00 Uhr  


(PS: es ist natürlich jedem freigestellt, selbständig nach Fatschel / Triemel zu reisen)

 

 


 





 

 

  

Liebe 1947-er

Wir wünschen Euch einen guten Start ins neue Jahr, von Herzen viel Kraft, Mut und Stehvermögen für Alles , was das Jahr 2020 bringen wird. Vor allem aber wünschen wir Euch im neuen Jahr gute Gesundheit, Zufriedenheit, Augenblicke der Ruhe, der Besinnung und Entspannung - zahlreich schöne und unvergessliche Erlebnisse - viele interessante Begegnungen, die das Herz erwärmen - oder zusammengefasst und kürzer, einfach "VIEL GEFREUTES"! 

Und natürlich hoffen wir auf das eine oder andere Wiedersehen mit Euch im Kreise der 1947-er - uns würde es natürlich freuen.

OK 1947-er.



und apropos Vorsätzen fürs neue Jahr, unserem Alter entsprechend:


"So zu bleiben, wie wir sind, mit all unseren Ecken und Kanten, Fehlern und Macken.
Unseren eigenen Weg zu gehen und nicht den Weg anderer....
und diejenigen gehen zu lassen, die damit nicht klar kommen".

 

 

 

 

 



EINLADUNG
ZUM NEUJAHRSAPÉRO 2020

Mittwoch
08.01.2020  Neujahrsapéro ab 16.30 Uhr
                    im Restaurant Brauerei Chur

                    um 17.00 Uhr stossen wir an
                    auf ein hoffentlich zufriedenes,
                    gutes neues Jahr.

Wir freuen uns auf Deine Teilnahme, bis bald.